Traber

Next Notion (s.u. 14 Tage alt, v. Jillis Joker a.d. Noxean Com): Heroine Höwing (4 Mon. alt s.u., Foto :Marlies Kleverbeck), die „Heldin“ ist der Einstand des Gestüts Höwingshof, Marl, in der franz. Zucht und stammt ab vom zweifachen Prix d`Amerique-Sieger Offshore Dream. Ihre Mutter, ebenfalls in Vincennes erfolgreich, ist eine Tochter des früheren Deckhengstchampions Sancho Panca aus der Verwandtschaft von General du Lupin. Als Zuchtstute der Kategorie 1 hat sie drei sehr erfolgreiche Brüder.

Noch einen zum Liebhaben: Itzeblitz – ein Hengstfohlen aus einer einzigartigen Kombination mit dem Weltrekordler Wishing Stone als Vater. Itzeblitz ähnelt schon jetzt in Typ und Farbe ein bißchen dem Night Star Sam, denn er führt über seine Mutter auch das Blut von Sam Bourbon in seinen Adern. Züchter ist wie bei Laura: Laurenz Messmann, Waltrop.

oben: Gaja (als Absetzer, Schwester zu Parisienne Blue und Glaedar, Züchter: Ludger Plesser), Flicka  Piquenard und Laura Vici (Breeders Crown-Siegerin 2017) als Jährlinge, rechts: Gaja geht im Wagen.

 

 

 

 

 

 

 

 

unten: Sina des Verdieres, 2j., mit Pia und Cara

Nubitz, v. Titan Way a.d. Nature Queen –  oben – und Night Star Sam, v. Sam Bourbon a.d. Noxean Com, in Mönchengladbach unten.

Friedrich Karl Devens schrieb einst: „Wäre aus der Geschichte der Menschen das Pferd hinweggenommen, wir würden sie uns in der Tat schwer zu denken vermögen. Ohne das Pferd weder ein Alexander-Zug noch eine Völkerwanderung, weder ein islamisches Weltreich noch ein christliches Rittertum; ohne das Pferd wären mit einem Wort alle jene großen Bewegungen, welche hochflutartig die Welt erschütterten und in ihrem innersten Grund aufregten, nicht möglich gewesen.“

Ganz so dramatisch war unsere Begegnung mit dem Pferd zwar nicht, aber den normalen Arbeitsalltag und das gemeinsame Schwitzen im Gespann habe ich im elterlichen Haus noch mitgemacht.

Zwei mal Noxean Com (2 deutsche Rekorde, 4 Zuchtrennensiege), oben an ihrem „letzten Arbeitstag“ bei der Siegerehrung zur Breeders Crown 2011 und unten nach der Regenschlacht in Hamburg 2010. Diese phenomenale Stute stammt aus einer urdeutschen Linie, die über Bruno Cassirer, den Herzog von Arenberg dann im Gestüt Bünte ihre Blütezeit erlebte.Das kollegiale Schuften mit dem Pferd hat sich bis heute fortgesetzt. Nur nennt sich das jetzt „Sport“. Die beiderseitige Motivation als treibende Kraft zu erhalten und zu fördern, steht dabei immer mehr im Vordergrund. Wenn ein Pferd sich nicht ganz wohlfühlen sollte, erzeugt das gleich schlechte Stimmung in der ganzen Familie.Höwings Oh Titan, Seriensieger in Stockholm, spielt mit Cara und Pia „Fangen“ (oben).

Wir fühlen uns dreifach gut – die hohe Kunst der Passage zeigt Höwings Rowdy

Bei der Morgenarbeit: Sina des Verdieres, Siegerin u.a. in Strasbourg, Nancy, Laon und am letzten Renntag auf der Bahn in Recklinghausen

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.