Traber

Unsere junge Garde – jetzt Jährlinge – wird angeführt von Next Notion (s.u. 14 Tage alt, v. Jillis Joker a.d. Noxean Com), in Größe und Statur ein Abbild ihrer Mutter:

Noch einen zum Liebhaben: Itseblitz – aus einer einzigartigen Kombination mit dem Weltrekordler Wishing Stone als Vater. Itseblitz führt über seine Mutter das Blut von Sam Bourbon in seinen Adern und stammt aus der Mutterlinie von Alwin Schockemöhles Aushängeschild Diamond Way. Züchter ist Laurenz Messmann, Waltrop

Itseblitz bei seiner Ankunft als Absetzer, wird begrüßt von Gaja

Und hier im Video mit 12 Monaten:

Itseblitz als Jährling im Glutsommer 2018

Wishing Stones erste Zweijährige haben 2017 in den USA in der Durchschnittsgewinnsumme richtig gut abgeschnitten. Der zweite Jahrgang hat Mitte  August 2018 schon 70 % am Start. Im dänischen Kriterium 2018 belegten Wishing Stones die ersten beiden Plätze.

Neben den zwei Jährlingen steht noch eine Zweijährige im Stall, names Gaja!

oben: Gaja als Absetzer im Herbst 2016 links. Sie ist die Schwester von Parisienne Blue und Glaedar (Züchter: Ludger Plesser). Neben ihr die Jährlinge Flicka  Piquenard und Laura Vici (Siegerin Breeders Crown und Adbell Toddington, Züchter: Laurenz Messmann).

rechts: Gaja geht gerade im Wagen.

Nach einem unwirtlichen Winter hat Gaja im April das Training wieder aufgenommen und sich Anfang September in 1:19,4 „gemütlich“ qualifiziert. Bevor es in die Vorbereitung für das Derby geht, sind noch 4 Wochen Weide angesagt.

 

 

 

Impressionen:

Sina des Verdieres, 1:14,3, unten 2j., mit Pia und Cara

Nubitz, v. Titan Way a.d. Nature Queen –  oben – und Night Star Sam, v. Sam Bourbon a.d. Noxean Com, in Mönchengladbach unten.

Friedrich Karl Devens schrieb einst: „Wäre aus der Geschichte der Menschen das Pferd hinweggenommen, wir würden sie uns in der Tat schwer zu denken vermögen. Ohne das Pferd weder ein Alexander-Zug noch eine Völkerwanderung, weder ein islamisches Weltreich noch ein christliches Rittertum; ohne das Pferd wären mit einem Wort alle jene großen Bewegungen, welche hochflutartig die Welt erschütterten und in ihrem innersten Grund aufregten, nicht möglich gewesen.“

Ganz so dramatisch war unsere Begegnung mit dem Pferd zwar nicht, aber den normalen Arbeitsalltag und das gemeinsame Schwitzen im Gespann habe ich im elterlichen Haus noch mitgemacht.

Zwei mal Noxean Com (2 deutsche Rekorde, 4 Zuchtrennensiege), oben an ihrem „letzten Arbeitstag“ bei der Siegerehrung zur Breeders Crown 2011 und unten nach der Regenschlacht in Hamburg 2010. Diese phänomenale Stute stammt aus einer urdeutschen Linie, die über Bruno Cassirer, den Herzog von Arenberg dann im Gestüt Bünte ihre Blütezeit erlebte.Das kollegiale Schuften mit dem Pferd hat sich bis heute fortgesetzt. Nur nennt sich das jetzt „Sport“. Die beiderseitige Motivation als treibende Kraft zu erhalten und zu fördern, steht dabei immer mehr im Vordergrund. Wenn ein Pferd sich nicht ganz wohlfühlen sollte, erzeugt das gleich schlechte Stimmung in der ganzen Familie.Höwings Oh Titan, Seriensieger in Stockholm, spielt mit Cara und Pia „Fangen“ (oben).

Wir fühlen uns dreifach gut – die hohe Kunst der Passage zeigt Höwings Rowdy

Chance Classique, nach 10 Tagen das erste Mal im Wagen

Bei der Morgenarbeit: Sina des Verdieres, Siegerin u.a. in Strasbourg, Nancy, Laon und am letzten Renntag des Pferdesportparks auf der Bahn in Recklinghausen

Born to trot: Noxean Com

 

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